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Chasselas

Chasselas
Die Traube ist im Wallis unter dem Namen Fendant bekannt und wird in der Deutschschweiz und in Deutschland auch Gutedel genannt.

Die Rebsorte stammt ursprünglich aus dem Genfersee-Gebiet, was vom Schweizer Fachmann für Reben José Vouillamoz bestätigt wird.

Chasselas ist die in der Schweiz am häufigsten angepflanzte Traubensorte, weit vor Pinot Noir und Gamay.

Sie ist wie zum Beispiel Chardonnay eine neutrale Rebsorte und bezieht ihre Aromen aus dem Terroir, wo sie wächst. Typische Noten sind weisse Blüten (Lindenblüten), Bergblumen
(wie bei Riccola), gelbe Früchte und leicht würzige Kräuter wie Kerbel.

Geliebt werden Chasselas-Weine vor allem zum Apéro, wobei die besten Weine ihr Lagerpotential durchaus bewiesen haben. Top-Jahrgangsweine behalten ihre Frische und entwickeln Aromen von Honig, kandierten Früchten und

Chasselas sind vorzüglicher Apérowein, wobei die besten aus dieser Traube hergestellten Weine gezeigt haben, dass man sie durchaus für einige Jahre lagern kann. Sie behalten ihre typische Frische und entwickeln unter anderem Aromen von Honig, kandierten Früchten und Gewürzen.

Sie sind ein Liebhaber der Schweizer Chasselas-Weine? Lernen Sie die feinen Unterschiede der verschiedenen AOCs, der Dörfer, Rebparzellen und Jahrgänge kennen. Bleiben Sie mit Vinilink in Kontakt!

Sie mögen Schweizer Chasselas-Weine nicht besonders? Geben Sie den Weinen nochmals eine Chance, probieren Sie verschiedene Anbieter aus und Sie werden Ihren Wein finden. Chasselas ist bei der Degustation wahrscheinlich eine der subtilsten und kompliziertesten Rebsorten, der man sich langsam annähern muss. Je öfter Sie Weine aus der Chasselas-Traube probieren, desto mehr lernen Sie deren Finesse und Charakter zu verstehen und schätzen. Probieren Sie es, es lohnt sich!

Wie sagt der beste Sommelier aus St. Saphorin, der Schweiz-Ivorer Jérome Aké Beda: "Wir müssen in Chasselas vertrauen!"

Prost und behalten Sie Ihren Glauben daran!
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